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Regionale Wanderwege

Extratour Keltenpfad

Die Extratour führt über die zwei nördlichsten Basaltkuppen der Thüringer Rhön und berührt an vielen Stellen die 2500 Jahre alten Überreste keltischer Befestigungsanlagen. Entlang des Weges informieren Infotafeln über keltische Funde und das Leben der Kelten in der Region. Zu den Höhepunkten der Wanderung gehört der Panoramablick vom Gipfel des Oechsenbergs.

Einstiegspunkt Sünna: Parkplatz am Kelten-Hotel Goldene Aue, ab Sünna ausgeschildert; Dauer 6,0 Stunden, Länge 17 Kilometer, Wegweisung Rotes „K“ auf weißem Grund

www.rhoen.de

 

Ulsterberg Rundweg
Rhön-Rundweg Unterbreizbach 1

Nach sanftem Anstieg durch Feld- und Wiesenfluren erreicht der Wanderer den herrlichen Waldrundweg mit Panoramaaussichten auf die umliegenden Orte, die Rhön, den Thüringer Wald und Waldhessen. Der Ulsterberg (487 m) wie auch die Nachbarn Dietrichsberg (667 m) und Oechsenberg (628 m), aus tertiärem vulkanischem Basalt, hat die darunter liegende Muschelkalkschicht aus dem Zechsteinmeer vor der Abtragung geschützt. Länge 8,1 km, Zeitdauer 2 bis 3 Stunden, Schwierigkeitsgrad mittel;

Einstiegspunkt Sünna: Parkplatz schräg gegenüber der Grundschule in Sünna; Aufstiegshöhenmeter 156, sanfter Anstieg
Einstiegspunkt Hüttenroda: Parkplatz neben der Bushaltestelle Hüttenroda an der B 84, Aufstiegshöhenmeter 143, leicht steigender Anstieg
Einstiegspunkt Räsa: Parkplatz an der Regelschule in Räsa; Aufstiegshöhenmeter 221, etwas anspruchsvoll bezüglich der Kondition der Wanderfreunde
Einstiegspunkt Pferdsdorf/Rhön: Parkplatz „Am Lindenrasen“ in östlicher Richtung über die Ulsterbrücke; Aufstiegshöhenmeter 208, sanfter Anstieg

Übersichtskarte pdf

 

Grenzturm-Rundweg
Rhön-Rundweg Unterbreizbach 2

Der Rundweg besteht aus Wald- und Feldwegen sowie Dorfstraßen. Herrliche Panoramaaussichten auf die Berge der Vorderrhön, der Hochrhön und den Thüringer Wald bieten sich den Wanderfreunden über weite Strecken. An den Orten, wo der Wanderweg der ehem. innerdeutschen Grenze nahe kommt, befindet sich auf dem Kornberg ein 2 x 2 m Beobachtungsturm mit Grenz- und Signalzaunstücken und auf dem gegenüberliegenden Hang zwischen Hobholz und Köthenäckern vor dem ca. 550 m hohen Steinsalzberg der Kali & Salz GmbH ein 4 x 4 m Beobachtungsturm (ehem. Führungsstelle). Dort wurde ein Lapidarium aus originalen alten Grenzsteinen nachgestellt, die den ehem. Grenzverlauf auf der Südseite des Salzbergfußes zw. den Ländern Königliches Preussen (Hessen) und Großherzogtum Sachsen Weimar (Thüringen) im kleineren Maßstab darstellen. Mehrere überdachte Rastplätze an markanten Wegepunkten laden zum Verweilen ein.

Einstiegspunkt Unterbreizbach: Parkplatz hinter dem Kulturhaus Unterbreizbach

Übersichtskarte pdf

 

Natur- und Geschichtslehrpfad Pferdsdorf/Rhön
Rhön-Rundweg Unterbreizbach 3

Vom Wanderparkplatz „Am Lindenrasen“ neben der alten Ulsterfurt (im Verlauf der Antsanvia, eines alten Völkerweges Mainz-Fulda-Erfurt) folgt der Wanderweg der alten Ortsverbindung Pferdsdorf/Rhön – Oberbreitzbach bis zur ehem. innerdeutschen Grenze (Grünes Band/Kolonnenweg). Von der dortigen Kreuzung entlang der hessisch-thüringischen Grenze, den Wegweisern folgend, wird die ausgewiesene Hügelgräberanlage mit Rastplatz und archäologischen Informationen erreicht. Schattigen Wegeabschnitten folgen immer wieder Freiflächen, die mit Panoramaaussichten und Ruhebänken zum Verweilen einladen. Hinweistafeln informieren über naturkundliche und historische Besonderheiten entlang des Wanderweges.

Einstiegspunkt Pferdsdorf: Parkplatz „Am Lindenrasen“; Länge 3,8 km, Zeitdauer 1,5 Stunden, Aufstiegshöhenmeter 139

Übersichtskarte pdf

 

Ulsterauen-Rundweg
Rhön-Rundweg Unterbreizbach 4

Vom Wanderparkplatz führt ein barrierefreier, behindertengerechter und familienfreundlicher Weg (alte Ortsverbindung Pferdsdorf/Rhön – Wenigentaft) am ehemaligen Pferdsdorfer Bahnhof vorbei zu einer wiedererrichteten Teichanlage – den sagenumwobene Lachen im Husfeld/Wüstung Husfeld. Dieser Abschnitt ist asphaltiert und ohne wesentliche Höhenunterschiede. Eine Schutz- und Rastplatzhütte am Teich kennzeichnet das Ende des barrierefreien Teiles dieses Rundweges. Durch die Wiesen der Ulsteraue und über eine neue Fußgängerbrücke, dem Wegstück mit den Bäumen des Jahres folgend flussabwärts an der heute zur Elektrizitätsgewinnung umgenutzten Wassermühle vorbei, wird der Wanderparkplatz wieder erreicht..

Einstiegspunkt Pferdsdorf: Parkplatz „Am Lindenrasen“; Länge 2,9 km, Zeitdauer 1 Stunde, Aufstiegshöhenmeter 12

Übersichtskarte pdf

Der für die Rhön begeisterte Großherzogliche Oberförster Richard Schmidt gründete 1877 mit 48 Mitgliedern den Rhönklub Zweigverein Vacha. Mit besonderer Liebe nahm sich der Verein des Oechsenberges an. Ihn als nördlichsten Berg der Rhön zu einem touristischen Wanderziel auszubauen und so auch für die Stadt Vacha und ihre nähere Umgebung zu werben, war Hauptziel des Vereins.Nach der Wende nahm der Rhönklub Zweigverein Vacha seine Tätigkeit wieder auf. Ein anspruchvolles Programm, das den Einklang von Umwelt, Naturschutz und Mensch zum Inhalt hatte, wurde von den Mitgliedern angenommen. U.a. wurde auf Betreiben des Zweigvereins der Oechsenberg in das Biosphärenreservat Rhön einbezogen und die Kuppe als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Der Rhönklub Zweigverein Vacha bietet übers Jahr viele Wanderungen rund um den Oechsenberg und bewirtschaftet an den Sonn- sowie thüringischen Feiuertagen die Wander- und Schutzhütte auf dem Oechsenberg

www.rhoenklub-vacha.de

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